Archive for the ‘flowers’ Category
* beech sprouts …
Posted on April 23rd, 2010 by admin. Filed under Uncategorized, flowers.
it is only these days that we can find and savour their lovely nutty taste … delicious
beech sprouts burst out of the forest ground …

raw their taste is not especially nice, but to add taste, you just have to roast them in a little oil and add a little good salt … and then they make a great accessory for fresh cheese salads … or with roasted bread in a herb soup …

but my current favourite is this … spread it on wild plant and bacon polenta …
how to …
finely dice a small onion or shallot and a glove of garlic,
slightly fry them in some vegetable oil, add polenta (60g per person) and slightly roast it,
then add vegetable broth and cream bit by bit stirring constantly with reduced heat.
later add finely diced tomatoes, pepper, cayenne pepper and chili
and just prior to serving some butter and wirld plant pesto …
in a seperate pan roast some finely cut bacon, add beech sprouts, a tiny bit of brown sugar and season with pepper and salt. spread onto polenta just prior to serving …
and enjoy …

* reafood flower power …
Posted on April 11th, 2010 by admin. Filed under Uncategorized, flowers, good food.
* creativity in cooking … 10 ways to enhance it …
Posted on August 27th, 2009 by admin. Filed under creativity, flowers, just thinking of..., news.
. it’s always been my love of little notebooks and to take down sketches and notes … so i have a moleskin and pen with me any time, because the best ideas will usually not evolve in front of the sceen or in my case, the pan. … take notes of ideas anytime
. cooking is a handcraft work to a large extent too, so while you extend your skills you will always meet new challenges … work to improve your basic skills
. everything is molecular cooking, so don’t overestimate the term and don’t fight it necessarily, as cooking has always naturally involved chemical reactions … be interested in the underlying chemical processes
. brainstorming or a white piece of paper and open mind are wonderful tools to develop out of the box ways … play with associations
. as i have raised my baby son at home up to now, i am always short of time, so i aturally had to come accross efficient ways to produce delicious food or substitute a product due to the inability to go shopping … and that made me create new things … make use of limitations of time or products
. replace and substitute products
. visit the local market with open eyes, integrate the plums just below the tree, employ what you find in the fridge … allow oneself to be guided by the product
. cooking seasonal food is good for you, utilising regional products is good for your environment, so … take into account seasonal and regional products
. be brave, let new ideas awake, but finallly remain objective – the taste has to be good, so at the same time … remain well grounded
to conclude … a funny experiment if you tend to have to much on stock at home … try living from what you have as long and good as possible for as long as you can … enjoy!
* like lavender in food ?
Posted on August 3rd, 2009 by admin. Filed under flowers, just thinking of....
* apricot dumplings …
Posted on July 11th, 2009 by admin. Filed under flowers, just thinking of....
i would buy tiny red-cheeked wachau apricots and think of “marillenknödel” (apricot dumplings). but at the time as i’ve broken down my gastronomy recipe to home use quantities and bought missing sugarcubes … because without them i would not get these authentic dumplings, most of the designated fruits have been consumed just plain or vanished in order to pimp up (hello m., hope this vocabulary is not protected) yesterday’s rice pudding in caramelized bites. well, so what … but the supermarket apricots seem pale nd cannot serve my expectations to sun taste quality. so the pastry would have to enclose stawberries too and eventually any other fruit in the way.

nevertheless apricots make the game …
and the final fresh cheese dough dumplings are rolled in roasted cinnamon breadcrumbs with fleur the sel, opened and sprinkled with nut butter and served with sugar …mmh, delicious …

* frühsommer risotto mit rosen, erbsen und jungzwiebeln
Posted on June 25th, 2009 by admin. Filed under flowers, german, recipe.
all‘ onda … flüssig wie eine welle
für 6 personen als vorspeise

fond von erbsenschoten
1 el olivenöl
1 zwiebel, klein gewürfelt
250 g risottoreis
etwas weisswein
45 g butter
80 g ger. parmesan
salz
pfeffer
frühlingszwiebel fein gehackt
junge erbsen, schoten mit wasser aufgekocht
rosenblätter
fond erhitzen.
in topf mit schwerem boden olivenöl erhitzen.
zwiebel andünsten.
reis zufügen und rühren, bis er vom öl überzogen ist.
mit weisswein ablöschen.
hitze verstärken.
und unter rühren immer wieder mit wenig fond aufgiessen,
bis der reis cremig und weich wird, etwa 16 min.
am ende frühlingszwiebel weiss und erbsen beigeben, 2 min. weiterrühren.
mit butter und parmesan und ein wenig fond unter kräftigen rühren mischen. frühlingszwiebelgrün und rosenblätter einstreuen.
* endlich … jemand, der schreibt, wie ich es wahrnehme … LOVE THIS
Posted on June 16th, 2009 by admin. Filed under flowers, german, just thinking of....

… nahrungsmittel, die menschen und tieren das leben schenken, bestehen letztlich aus pflanzlicher substanz, genauer gesagt, aus kosmischer lichtenergie, aus dem sonnenschein, den die pflanzen mit lichtsensiblen chlorophyllkörperchen auffangen.
lichtenergie ermöglicht der vegetation, die von anderen lebewesen ausgeatmete kohlensäure aufzuspalten, mit wasser zu verbinden und zu jenem energiereichen elementarzucker (glukose) zu synthetisieren, der die ausgangsbasis aller organischen verbindungen und die grundlage der ernährung bildet.
aristoteles und andere philosophen der antike sprachen von der irdischen materie als ungeformte, dunkle urmasse, als chaos.
diesem stellten sie den kosmos, die ordnende, gestaltende lichtkraft gegenüber.
wenn kosmische harmonien das chaos durchdringen, nimmt die schöpfung gestalt und form an. und schliesslich wird so die materie verlebendigt und beseelt.
in diesem sinn ist auch die funktion der grünen vegetation zu verstehen. pflanzen verbinden die dem licht innewohnenden, organisierenden, ordnenden kräfte mit der amorphen, chaotischen materie.
nicht nur die sonne, sondern auch der mond und die planeten vermitteln den lebewesen ordnende impulse.
wenn wir naturgemäss gezogene getreide, früchte und gemüse essen, wirken die von den pflanzen vermittelten kosmischen lichtkräfte dann auch aufbauend, ordnend und harmonisierend auf unseren organismus. dies kann sogar bis zur harmonisierung unserer gefühle und gedanken reichen.
das wunderbare geschehen, das unsere wissenschaft als photosynthese bezeichnet, beschrieben die alten inder auf der grundlage tiefer meditation und innerer schau. sie erlebten pflanzen als hoch entwickelte wesenheiten, die sich im zustand tiefer samadhi befinden.
unbewegt, in der erde fest verwurzelt, geben sie sich ganz dem himmel hin und nehmen dabei die im licht vorhandenen und von sonne und mond und sternen ständig herabstrahlenden schöpferischen urharmonien in sich auf. sie „verspeisen“ kosmische und stellare energien, um sich dann selbst als opfer hinzugeben, wenn sie sich von anderen verspeisen lassen.
wenn mensch oder tier ihren hunger an den früchten, knollen, blättern, stengeln und samen einer pflanze stillen, dann werden kosmische licht- und wärmequanten in körperwärme umgewandelt, aber auch in die wärme der gefühle, die hitze der leidenschaft und das innere licht des bewusstseins.
… auch als sichtbar gewordenes om, als urton, wurde das licht, welches die pflanzenwesen ständig meditieren, aufgefasst. urlicht und urton teilen sich, sie spalten und zersplittern sich in die unzähligen schwingungen, welche die kosmische harmonie ausmachen. und in jeder schwingung – so sahen es die vedischen seher – konnte sich eine entsprechende göttliche wesenheit, eine deva oder ein engel, verkörpern.
so konnten die seher sagen, dass die pflanzen kosmische wesenheiten in sich aufnehmen. in pflanzengestalt treten diese ins materielle dasein. jede pflanzenart ist, je nachdem wie sie sich gegenüber dem licht und den kosmischen rhythmen verhält, empfänglich für die ihr entsprechenden devas.
indem die menschen bestimmte pflanzen, speisen, heilmittel oder geistesbewegende psychodelika bereiten, ermöglichen sie einer solchen devawesenheit, den makrokosmos (die äussere natur) zu verlassen und in den menschlichen mikrokosmos einzukehren, um dort ihre wirkung zu entfalten. im menschlichen mikrokosmos manifestieren sich diese engel und gottheiten dann in unterschiedlich nuancierten stimmungen und gefühlen, in träumen und gedanken, intuitionen und inspirationen. …
… jede pflanzenart hat eine eigene, charakteristische schwingung, die sich auf den menschen, der sie zu ihr nimmt, überträgt. diese schwingung ist ausdruck davon, wie sich die jeweilige art gegenüber den einströmenden kosmischen impulsen, vor allem zur sonne, verhält.
manche gewächse bevorzugen schattige standorte, manche die direkte sonne, manche mögen es heiss, andere kühler, manche öffnen ihre blüten früh am morgen, andere spät am nachmittag, wiederum andere nach sonnenuntergang. …
jede pflanzenart hat also ihr eigenes verhältnis zu dem einströmenden kosmischen licht. jede art nimmt eine andere lichtqualität auf, baut sie in ihre zellen und gewebe ein und vermittelt sie dann an jene weiter, die sie als nahrung verzehren.
…
wir haben die freiheit zu entscheiden, welche nahrung wir zu uns nehmen und können dadurch selbst bestimmen, welche kräfte wir in uns stärken und fördern wollen. wir bestimmen, ob engel (devas) oder dämonen in unseren mikrokosmos einzug halten. so wird die nahrung, die wir auswählen, zu unserem selbst erzeugten schicksal. ernährung ist, richtig verstanden, karmaträchtig.
… derartige erkenntnisse sind nicht nur dem asiatischen kulturkreis eigen. auch bei uns gab es immer wieder stimmen, die darauf hinwiesen: „sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist“, so formulierte es der französische schriftsteller und gastronom brillat-savarin. …
aus wolf-dieter storl „bekannte und vergessene pflanzen und gemüse“
* peony heaven season …
Posted on May 28th, 2009 by admin. Filed under Uncategorized, flowers, just thinking of....
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