Posts Tagged ‘food philosophy’

* confidence in nature vc. control(ls)

Posted on August 10th, 2017 by seesternrea. Filed under food philosophy, healthiness, just thinking of....


as soon as you impose rules on yourself about what to eat
 
– for instance as in a diet or eating vegan, vegetarian etc.-
 
you will be lost …
 
that means, desires for things you do not allow yourself will emerge and might even override your control, which will make you feel weak or inconsistent in the end.
 
as you are not the one in charge to control, what to eat.
 
there are always heated discussions about what to eat and what not, often resulting in personal attacks.
 
in the end,
for some people it will be natural to eat meat, at the same time for others it will be natural to eat vegan.
however
 
you are not in charge to judge anyone or yourself about what you eat.
 
probably, if you consider a dog to be fed vegan, it feels against nature … in my opinion, just the same applies for humans …
 
there is a nature of oneself beyond eating styles or diets.
 
that nature whispers from within and tells you, what your body needs to feel healthy and energetic.
 
unfortunately this nature is often overridden by educational force, for instance to always finish ones plate,
as well as by the supply of highly manufactured foods, readily available to treat yourself –
culturally conditioned – into eating sweets or “junk food” to reward or console yourself with it.
 
of course, the preference for sweet taste is already there in newborn babies … however very soon, this crucial conditioning
sets off already for tiny children. almost every doctor’s practice, every farmacy and many relatives
just readily offers sweet stuff … and this gets very deeply ingrained into our brains.
 
to make that clear once more, nothing should be excluded, as it will gain importance just by being excluded.
 
true natural needs can be rediscovered with the help of fasting and conscious eating.
then you might walk about a market and suddenly this very beautiful broccoli will smile at you
and you’ll imagine it steamed and buttered with some roasted nuts on top … and you will be happy inside out.
 
of course – there is the issue of how meat is produced. and if you are inclined to eat meat, it is of your concern,
to make sure to consume meat, which is from “happy” animals.
that is the field, where we can exert caution of not inflicting harm … and appreciate food …
 
 
 
 
 

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* fire and ice …

Posted on January 25th, 2010 by seesternrea. Filed under about, german, just thinking of..., news.


alle kochen mit wasser …

und wir kochen immer schon mit feuer und eis …

und das war immer schon chemie

doch natürlich vermögen E 401 und E 509 zum beispiel wassermelonensaft in kaviarförmige kügelchen umzuwandeln … oder E 461 (methylcellulose) olivenöl zur suppennudelform zu transformieren … warum nicht?
und mit flüssigstickstoff kann man, wenn man beim ersten biss durch die nase ausatmet, aussehen wie ein wilder stier (dampfwolken kommen aus den nasenlöchern).
nicht schwierig (rezepte zum ausprobieren auf anfrage) und lustig bestimmt, aber warum unbedingt … zumindest warum dieses nachexerzieren?

natürlich begeistern mit adrià ferran und seine studien.
doch stumpfes nachverfolgen der techniken ist nicht mein weg.
ich bin für vorwärtsgehen, offenbleiben und veränderung … schön langsam ist die überbewertung dieser hype methoden einfach langweilig geworden.

icefire

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* about chopsticks and tempura …

Posted on January 8th, 2010 by seesternrea. Filed under asian food, german, just thinking of....


es besteht eine konvergenz zwischen kleinheit und essbarkeit: die dinge sind klein nur,
um gegessen zu werden; aber sie sind auch essbar, damit sie ihr wesen verwirklichen,
und dies wesen ist die kleinheit.
der einklang zwischen der östlichen nahrung und dem stäbchen kann nicht bloss funktioneller, instrumenteller natur sein. die lebensmittel werden in kleine stücke geschnitten, damir man sie mit den stäbchen fassen kann; aber die stäbchen sind auch deshalb da, weil die lebensmittel in kleine stücke geschnitten sind.

ein und dieselbe bewegung, ein und dieselbe form transzendieren hier den stoff und dessen werkzeug: die zerteilung: …
das stäbchen ist das essinstrument, das sich weigert zu schneiden, zu reissen, zu verstümmeln und zu stechen (sämtlich höchst begrenzte gebärden, die in den bereich der zubereitung, in die küche zurückgedrängt sind: der fischkoch, der den lebenden aal vor unseren augen enthäutet, exorziert in einem vorgängigen opfer ein für allemal den tod der nahrung).

mit den stäbchen ist die nahrung nicht länger beute, der man gewalt antut (fleisch, auf das man sich wild stürzt), sondern eine harmonisch verwandelte substanz. sie verwandeln den im voraus zerteilten stoff in vogelfutter und den reis in einen milchstrom;
mütterlich vollführen sie unermüdlich die gebärde des fütterns und überlassen unseren mit messer und gabel bewehrten esssitten die gebärde des beutemachens.

… die rohe speise ist bekanntlich die schutzgöttin der japanischen nahrung: alles ist ihr geweiht, und wenn die japanische küche sich stets vor dem essenden abspielt (das grundmerkmal dieser küche), so vielleicht, weil es gilt, durch das schauspiel den tod dessen, den man feiert, zu heiligen.
was da in der rohen nahrung (crudite, ein ausdruck den wir seltsamerweise im singular verwenden, um die sexualität der sprache zu bezeichnen, und im plural, um den äusseren, anormalen und leicht tabuisierten teil unser speisen zu verwenden) geehrt wird, ist offenbar nicht, wie bei uns, ein inneres wesen des lebensmittels, das blut (symbol der kraft des todes), aus dem wir durch transmigration die lebensenergie beziehen (bei uns stellt das rohe einen kraftvollen zustand dar, wie es auf metonyme weise etwa im würzen von tatar zum ausdruck kommt).
die japanische rohkost ist wesentlich visueller natur; sie bezeichnet einen gewissen farbzustand von fleisch und pflanzlicher nahrung (wobei die farbe sich niemals in einem katalog von tönen erschöpft, sondern auf ein ganzes spektrum von taktilen qualitäten des stoffes verweist;
so breitet sashimi weniger ein spektrum von farben aus als eines von widerständen: jener widerstände, die das rohe fischfleisch über die platte variieren lassen, indem sie es die stationen des schlaffen, des faserigen, des harten und des glatten durchlaufen lassen).
gänzlich visuellen charakters (für den blick gedacht, zusammengestellt und bearbeitet, ja für den blick eines malers oder zeichners), sagt die nahrung, dass sie nicht tiefgründig ist: die essbare substanz besitzt kein kostbares herz, keine verborgene kraft, kein lebengeheimnis: keine japanische speise hat ein zentrum (ein speisezentrum, wie es unser ritus mit sich bringt, der die mahlzeit in ihrem ablauf zu ordnen und die gerichte einzurahmen und mit überzügen zu versehen sucht); alles ist hier verzierung einer weiteren verzierung: zunächst weil die speise auf dem tisch oder auf einer platte niemals mehr als eine ansammlung von fragmenten darstellt, von denen keines durch eine ordnung des verzehrs privilegiert scheint: s

peisen heisst nicht ein menü, eine speisefolge einzuhalten, sondern mit einer leichten berührung der stäbchen bald hier, bald dort eine farbe aufzunehmen, ganz so als folge man einer eingebung, die in ihrer langsamkeit wie eine abgehobene, indirekte begleitung zu einer konversation erscheint (welche ihrerseits äusserst schweigsam sein kann). …

der koch (der überhaupt nichts kocht) nimmt einen lebenden aal, sticht ihm mit einer langen nadel in den kopf und häutet ihn. diese kurze, nasse (mehr als blutige), von einer kleinen grausamkeit erfüllten szene endet in einem spitzenwerk. der aal (das stückchen gemüse oder schalentier), in der pfanne kristallisiert wie ein salzburger kreppel, reduziert sich auf einen kleinen block leere, auf eine ansammlung von licht: die speise findet hier mit dem traum eines paradoxes zusammen: dem eines gegenstandes, der reiner zwischenraum ist und der umso provokativer wirkt, als die leere eigens dazu hergestellt ist, das man sich von ihr ernährt (gelegentlich gibt man der speise kugelgestalt, wie einer luftblase).

die tempura ist frei von jeder bedeutung, die wir gewöhnlich dem gebratenen beilegen: der schwere. das mehl findet hier zu seinem wesen, der verstreuten blume zurück; es ist so fein verteilt, dass es wie milch wirkt und nichr länger als brei erscheint. vom öl ergriffen, ist diese goldene milch von so geringer dichte, dass sie die speisestücke nur unvollkommen überzieht und das rosa einer garnele, das grün der pfefferschote oder das braun der aubergine durchscheinen lässt.

so nimmt man dem gebratenen, was für unser pfannengebackenes charakteristisch ist: die kruste, die hülle, die festigkeit.
… wir müssen in der tat auf jenen jungen künstler zurückkommen, der aus fisch und pfefferschoten spitzenwerk herstellt. wenn er unsere speise vor uns zubereitet und den aal von handgriff zu handgriff, von ort zu ort aus dem bassin in die weisse papierserviette überführt, die ihn am ende als durchbrochenes spitzenwerk aufnehmen wird, so geschieht das nicht (allein), um uns zu zeugen der hohen präzision und reinheit seiner kochkunst zu machen, sondern weil seine tätigkeit buchstäblich graphischen charakter hat: er schreibt speise in den stoff ein.
aus “das reich der zeichen” – von roland barthes …

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* tribute to beuys

Posted on November 12th, 2009 by seesternrea. Filed under just thinking of....




* all one family …

Posted on October 29th, 2009 by seesternrea. Filed under about, books.


momo, gyoza, empanadilla, ravioli, piroshki, jiao zi, samosa, xiu mai, agnolotti … all one family
my tradition is the east tyrolean schlipfkrapfen … filled with potato, majoram, chives, roast onion in a buckwheat and wheat pasta … served with brown butter

making of ... osttiroler schlipfkrapfen

m. o. ... osttiroler schlipfkrapfen

and LOVE IT …

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* movies …

Posted on October 23rd, 2009 by seesternrea. Filed under just thinking of..., movies.


there’s lots of movies about food …
but some really are my very, very favourite ones …

como agua para chocolate (like water for chocolate)
… this book/movie really changed my life. i felt so much more at home in this world when i watched it. it tought me how to celebrate food together, passion and maybe even prepared the ground for my professional development. one of various LOVELIEST scenes … the recipe for passion …

l’odeur de la papaye verte
about a young girl, passion and food and an intrigueing insight to vietnamese culture

the cook, the thief, his wife and her lover
… greenaway movies always made me feel surrounded by kindered spirits. this in particular is wonderful and horrible at once, just like reality.

big night
the movie is two brothers who emigrated from italy to open an italian restaurant in america. primo is the irascible and gifted chef, brilliant in his culinary genius, but determined not to squander his talent on making the routine dishes that customers expect. secondo is the smooth front-man, trying to keep the restaurant financially afloat … about this gap about culinary art and customer expectations i can tell you a thing or two …

tampopo
as if life were a series of smiles …. this movie is about trucker goro who stages a search for the perfect noodle restaurant but cannot find it. then he meets tampopo, a sweet young woman who has her heart in the right place, but not her noodles. they strive for a first class restaurant … love and noodleology …
noodles appear much more interesting in this movie than sex or violence in many others.
my favourite scene is this one about how to correctly eat spaghetti …

eat drink man woman
widowed senior master chef chu lives in a large house in taipei with his three unmarried daughters. life in the house revolves around the ritual of an elaborate dinner each sunday, and lots of stories around …
i love the scene, when chef chu cooks and delivers gourmet school lunches to shan-shan, the little daughter of a family friend, in exchange for her mother’s terrible ones which he then eats … by ang lee

road home
… a city businessman returns to his home village in north china for the funeral of his father, he remembers the magical story of how his father and mother first met and got together … i love this movie, the awe-inspiring landscapes of north china blended with intense emotions … and lovely food scenes, one of the masterpieces by yimou zhang

yet, there are many more to be mentioned and watched …

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* creativity in cooking … 10 ways to enhance it …

Posted on August 27th, 2009 by seesternrea. Filed under creativity, flowers, just thinking of..., news.


. it’s always been my love of little notebooks and to take down sketches and notes … so i have a moleskin and pen with me any time, because the best ideas will usually not evolve in front of the sceen or in my case, the pan. … take notes of ideas anytime

. cooking is a handcraft work to a large extent too, so while you extend your skills you will always meet new challenges … work to improve your basic skills

. everything is molecular cooking, so don’t overestimate the term and don’t fight it necessarily, as cooking has always naturally involved chemical reactions … be interested in the underlying chemical processes

. brainstorming or a white piece of paper and open mind are wonderful tools to develop out of the box ways … play with associations

. as i have raised my baby son at home up to now, i am always short of time, so i aturally had to come accross efficient ways to produce delicious food or substitute a product due to the inability to go shopping … and that made me create new things … make use of limitations of time or products

. replace and substitute products

. visit the local market with open eyes, integrate the plums just below the tree, employ what you find in the fridge … allow oneself to be guided by the product

. cooking seasonal food is good for you, utilising regional products is good for your environment, so … take into account seasonal and regional products

. be brave, let new ideas awake, but finallly remain objective – the taste has to be good, so at the same time … remain well grounded

to conclude … a funny experiment if you tend to have to much on stock at home … try living from what you have as long and good as possible for as long as you can … enjoy!

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* endlich … jemand, der schreibt, wie ich es wahrnehme … LOVE THIS

Posted on June 16th, 2009 by seesternrea. Filed under flowers, german, just thinking of....


… nahrungsmittel, die menschen und tieren das leben schenken, bestehen letztlich aus pflanzlicher substanz, genauer gesagt, aus kosmischer lichtenergie, aus dem sonnenschein, den die pflanzen mit lichtsensiblen chlorophyllkörperchen auffangen.
lichtenergie ermöglicht der vegetation, die von anderen lebewesen ausgeatmete kohlensäure aufzuspalten, mit wasser zu verbinden und zu jenem energiereichen elementarzucker (glukose) zu synthetisieren, der die ausgangsbasis aller organischen verbindungen und die grundlage der ernährung bildet.

aristoteles und andere philosophen der antike sprachen von der irdischen materie als ungeformte, dunkle urmasse, als chaos.
diesem stellten sie den kosmos, die ordnende, gestaltende lichtkraft gegenüber.
wenn kosmische harmonien das chaos durchdringen, nimmt die schöpfung gestalt und form an. und schliesslich wird so die materie verlebendigt und beseelt.

in diesem sinn ist auch die funktion der grünen vegetation zu verstehen. pflanzen verbinden die dem licht innewohnenden, organisierenden, ordnenden kräfte mit der amorphen, chaotischen materie.

nicht nur die sonne, sondern auch der mond und die planeten vermitteln den lebewesen ordnende impulse.
wenn wir naturgemäss gezogene getreide, früchte und gemüse essen, wirken die von den pflanzen vermittelten kosmischen lichtkräfte dann auch aufbauend, ordnend und harmonisierend auf unseren organismus. dies kann sogar bis zur harmonisierung unserer gefühle und gedanken reichen.

das wunderbare geschehen, das unsere wissenschaft als photosynthese bezeichnet, beschrieben die alten inder auf der grundlage tiefer meditation und innerer schau. sie erlebten pflanzen als hoch entwickelte wesenheiten, die sich im zustand tiefer samadhi befinden.
unbewegt, in der erde fest verwurzelt, geben sie sich ganz dem himmel hin und nehmen dabei die im licht vorhandenen und von sonne und mond und sternen ständig herabstrahlenden schöpferischen urharmonien in sich auf. sie „verspeisen“ kosmische und stellare energien, um sich dann selbst als opfer hinzugeben, wenn sie sich von anderen verspeisen lassen.

wenn mensch oder tier ihren hunger an den früchten, knollen, blättern, stengeln und samen einer pflanze stillen, dann werden kosmische licht- und wärmequanten in körperwärme umgewandelt, aber auch in die wärme der gefühle, die hitze der leidenschaft und das innere licht des bewusstseins.
… auch als sichtbar gewordenes om, als urton, wurde das licht, welches die pflanzenwesen ständig meditieren, aufgefasst. urlicht und urton teilen sich, sie spalten und zersplittern sich in die unzähligen schwingungen, welche die kosmische harmonie ausmachen. und in jeder schwingung – so sahen es die vedischen seher – konnte sich eine entsprechende göttliche wesenheit, eine deva oder ein engel, verkörpern.

so konnten die seher sagen, dass die pflanzen kosmische wesenheiten in sich aufnehmen. in pflanzengestalt treten diese ins materielle dasein. jede pflanzenart ist, je nachdem wie sie sich gegenüber dem licht und den kosmischen rhythmen verhält, empfänglich für die ihr entsprechenden devas.

indem die menschen bestimmte pflanzen, speisen, heilmittel oder geistesbewegende psychodelika bereiten, ermöglichen sie einer solchen devawesenheit, den makrokosmos (die äussere natur) zu verlassen und in den menschlichen mikrokosmos einzukehren, um dort ihre wirkung zu entfalten. im menschlichen mikrokosmos manifestieren sich diese engel und gottheiten dann in unterschiedlich nuancierten stimmungen und gefühlen, in träumen und gedanken, intuitionen und inspirationen. …
… jede pflanzenart hat eine eigene, charakteristische schwingung, die sich auf den menschen, der sie zu ihr nimmt, überträgt. diese schwingung ist ausdruck davon, wie sich die jeweilige art gegenüber den einströmenden kosmischen impulsen, vor allem zur sonne, verhält.

manche gewächse bevorzugen schattige standorte, manche die direkte sonne, manche mögen es heiss, andere kühler, manche öffnen ihre blüten früh am morgen, andere spät am nachmittag, wiederum andere nach sonnenuntergang. …
jede pflanzenart hat also ihr eigenes verhältnis zu dem einströmenden kosmischen licht. jede art nimmt eine andere lichtqualität auf, baut sie in ihre zellen und gewebe ein und vermittelt sie dann an jene weiter, die sie als nahrung verzehren.

wir haben die freiheit zu entscheiden, welche nahrung wir zu uns nehmen und können dadurch selbst bestimmen, welche kräfte wir in uns stärken und fördern wollen. wir bestimmen, ob engel (devas) oder dämonen in unseren mikrokosmos einzug halten. so wird die nahrung, die wir auswählen, zu unserem selbst erzeugten schicksal. ernährung ist, richtig verstanden, karmaträchtig.
… derartige erkenntnisse sind nicht nur dem asiatischen kulturkreis eigen. auch bei uns gab es immer wieder stimmen, die darauf hinwiesen: „sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist“, so formulierte es der französische schriftsteller und gastronom brillat-savarin. …

aus wolf-dieter storl „bekannte und vergessene pflanzen und gemüse“

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* 10 foods i love …

Posted on May 27th, 2009 by seesternrea. Filed under just thinking of....


  • violet baby artichokes and topinambour braised with good olive oil and lemon
  • a bowl of simple stir fried 5-spice rice noodles with spring onions hongkong style
  • a loup de mer grilled with fennel herb and seeds
  • a bowl of real tom kha gai soup … with galangal, lemongrass, kaffir lime leaves
  • steamed fragant rice … just plain or with cilantro pesto or avocado
  • a bowl of bouillabaise … with toasted baguette and rouille
  • banh cuon … steamed viet filled rice pasta with nuoc mam and fresh herbs
  • fresh oysters … just some lemon
  • a bento with grilled unagi eel and rice
  • yellow thai curry with eggplants and sweet potatoes
  • oven-roasted sweet chestnuts with a glass of wine and in good company

actually it is 11 … and sweet foods not yet mentioned … and subject to change … please post your 10 … i am SOOO CURIOUS …

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* cooking and food related books i enjoy(ed)

Posted on May 19th, 2009 by seesternrea. Filed under books.


anthony bourdain – kitchen confidential
anthony bourdain – a cook’s tour
anthony bourdain – the nasty bits

bill buford – heat

jeff henderson – cooked

patricia volk – stuffed

ben schott – schott’s – sammelsurium essen und trinken

isabelle allende – aphrodite

gero von randow – geniessen. eine ausschweifung

yukio mishima – nach dem bankett

jeffrey steingarten – man who ate everything

edited by bonnie marranca – a slice of life

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