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Archive for the ‘german’ Category

* früchte crumble

Posted on February 8th, 2018 by seesternrea. Filed under baking, eat with kids, german, healthy food, recipe.


225g mehl oder die hälfte gemahlene nüsse
115g butter kalt
30g zucker
vanille, zimt
prise salz
zutaten miteinander verbröseln

ca. 300-400g früchte – meine lieblingsversion ist mit johannisbeeren und banane – zerkleinern und mit braunem zucker verrühren.
weiters sehr gut eignen sich äpfel mit rosinen, himbeer, ananas und banane oder quitten
(evtl. etwas länger backen, damit die früchte gut weich sind).

in auflaufform oder kleinen förmchen jeweils früchte und darauf crumble verteilen,
im backofen bei 175°c ca. 20 minuten backen.

ein feiner sonntagsfrühstücks zusatz … oder zum kaffee/tee …

 

 

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* bE(e)-nen

Posted on May 14th, 2017 by seesternrea. Filed under bienen, flowers, german, healthy food, just thinking of....


schon zu neujahr habe ich den entschluss gefasst, das spektrum des reafood blogs um themen zu erweitern, die jenseits von geschmack, ästhetik und rezepten liegen und einen breiteren blickwinkel zu ernährung und nähren im allgemeinen bieten.

jetzt hat mein vorhaben noch ein wenig reifen wollen, doch nun ist die zeit gekommen und die richtigen sterne stehen am himmel.

 

 

ich widme mich heute einem dramatischen thema, dem der bienen.
vielleicht weil die bienen so klein sind, vielleicht auch, weil wir menschen einfach so beschäftigt sind, unsere ziele zu verfolgen und in unserer welt zu (über)leben oder sich einfach nur zurechtzufinden, scheint es nur wenige zu bewegen.

aber die bienen sterben – und die zahlen sind beängstigend hoch.

28% der bienen sind in österreich in diesem winter umgekommen. an manchen orten mehr, an anderen weniger.
mir fällt es auf im garten, es ist sehr still geworden in diesem frühling. kein lautes summen um die blühenden obstbäume, auch das wiesenschaumkraut wird nur vereinzelt besucht – stille.
es würde uns wohl stärker auffallen, wenn die kühe tot auf den wiesen liegen …

doch mit dem sterben der bienen, nimmt auch die zahl der singvögel ab … in den niederlanden sind auch diese schon verstummt. der „stille frühling“…

ohne bienen fehlt uns aber nicht nur der wertvolle honig, sondern vor allem die überlebenswichtige bestäubung der der pflanzen, die vielfach von bienen erledigt wird. ohne bestäubung tragen unsere obstbäume keine äpfel, birnen, zwetschken, marillen und kirschen. auch die erdbeeren entwickeln zwar ihre weissen blüten, aber keine roten geschmackvollen früchte.
wir verlieren somit so viele wertvolle nahrungsmittel und müssen anstattdessen genetisch manipulierte, industriegefertigte speisen zu uns nehmen.

seit beinahe vier jahren habe ich mich als imkerin versucht. ich habe die kurse besucht und die konventionellen techniken gelernt. aber die gesamte zeit war ich begleitet von einem unbehagen.
es fühlte sich für mich nicht stimmig an, so mit den bienen umzugehen, so viel einfluss auf die stöcke zu nehmen und so viel „zu tun“. als konventioneller imker öffnet man die stöcke viele male, steckt da und dort wabenrahmen hinein oder verändert die anordnung. alles, ohne genau zu wissen, wie das bienenvolk genau organisiert ist.

mir war klar, dass ich dazu nicht ermächtigt und im stande bin, dass der organismus der bienen bei weitem komplexer und umfassender ist, als es mein verstand fassen kann. auch, dass die bienen – wie es bei pflanzen schon einem breiteren publikum bekannt ist – einflüsse der wirkkräfte von planeten und mond unterliegen. dazu mehr (die biene – haltung und pflege unter berücksichtigung kosmischer rythmen von matthias k thun)

am schlimmsten war die honigernte. wie kann man glauben, dass man bienen so grosse mengen ihres mühsam gesammelten, wertvollen honigs wegnehmen und durch zuckerwasser ersetzen kann?
ich fühlte mich so schlecht.
und das ist nur ein faktor der vielen, die die bienen belasten und ihr immunsystem zerstören.
es ist kein zufall, dass die bienenvölker schwach und anfällig werden für krankheiten, wie auch den allgegenwärtigen parasit, die varroamilbe.
diese wurde vor etwa 30 jahren aus dem asiatischen raum eingeschleppt.
zuckerwasser und ständiges eingreifen und walten der konventionellen imker, aber auch die stark abnehmende blütenpracht und verdrängung durch überbewirtschaftete monokulturen, überbeanspruchung und gefährliche cocktails an fungiziden und insektiziden sind schwächende faktoren.

die felder werden stark mit gülle gedüngt, da man diese auch entsorgen muss. wiesenblüten gedeihen jedoch auf mageren wiesen und werden immer weniger.
auch wird sehr häufig gemäht. viele insekten haben ihren lebensraum aber in welkenden pflanzen. dieser raum nimmt rasant ab.

auch die meisten gartenbesitzer haben die vorstellung eines englischen rasen, möglichst grün und ohne störende blüten. kaum gibt es ein paar sonnenstrahlen, laufen allerorts die rasenmäher und machen dem sonnengelben löwenzahn, dem zarten wiesenschaumkraut, dem blauen gundermann und dem bei bienen so beliebten klee den garaus.
nein, mein wiese steht nicht, weil ich nicht gerne rasen mähe, sondern für die bienen … und sie ist wunderschön, wie ein zauberwald.

 

 

auch wenn wir billige industrienahrung im supermarkt kaufen, stützen wir das system der zerstörung unserer lebensresourcen – schweine- und rindermast, milchseen und seelenlose gemüse und früchte.

was wir tun können …
jeder einzelne kann bewusst einkaufen, nach möglichkeit lokale und bioprodukte … oder lernen, selbst etwas anzubauen und zu versorgen – das ist zugleich auch eine sehr befriedigende sache.

wir müssen unsere rasen nicht mähen, zumindest nicht so häufig, und rasen düngen ist schlicht und einfach nicht notwendig. und wenn man sich erst einmal vom kulturell oktroierten bild des englischen rasens verabschiedet hat, kann man die würzigen wiesen voll mit wildkräuten und blüten lieb gewinnen.
wir können den bienen auch tränken anbieten, wo sie zugang zu sauberem wasser ohne dünger bekommen, ein tonuntersetzer oder sogar ein biotop.

und auch für die imker ist ein umdenken wichtig. wir menschen dürfen uns nicht so wichtig nehmen und müssen nicht so viel eingreifen. bienen besitzen als volk eine wunderbare intelligenz und organisation. bei einem vortrag von anton erlacher, leiter des vereines bienenschutzgarten, war ich sehr erleichtert. endlich jemand, der mir aus der seele spricht und für das überleben der bienen lebt.
auch hier ist hinschauen und mithilfe erwünscht.

 

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* japan knöterich … alias wildrhabarber … für tarte tartin

Posted on March 28th, 2017 by seesternrea. Filed under baking, german, healthy food, recipe, waldundwiesenessen.


 

in diesen tagen spriesst er … der japanische knöterich …
eine kräftige pflanze ähnlich stark wie bambus und in unseren gegenden relativ neu und nicht unbedingt beliebt.
er breitet sich recht schnell aus und verdrängt mitunter bisher heimisches … dazu teilen sich die meinungen … 
aber wem das dekorative grün zu viel wird, man kann ihn auch essen …
und sich damit gutes tun. er lässt sich gut geniessen
die jungen triebe sind zart und mild säuerlich, ähnlich dem rhabarber … bald schon werden sie aber zu holzig …
so finde ich japanischen knöterich am besten als kontrapunkt für süsse tartes …

rezept tarte tartin
mürbteig aus 200g mehl, 100g butter und 50g zucker,
eine prise salz und einem ei herstellen.

die zarten knöterichstangen, ca. 700g, waschen und in feine schräge ringe schneiden.

2 el zucker und vanillezucker mit butter ankaramelisieren, die knöterichringe hineingeben und mit einer schicht von ca. 1 cm dicke mürbteig bedeckt in das backrohr schieben (180°c) und backen, bis der mürbteig schön golden ist, ca. 12 minuten.

die tarte tartin wird dann gestürzt und am besten warm mit schlagobers serviert …
leider ist das stürzen nicht so einfach, so zerbricht der mürbteig sehr leicht, was aber dem wunderbaren geschmack nicht zerstört … und sogar massimo bottura, einer der weltbesten köche,
serviert ein dessert mit dem namen “oops, i dropped the lemon tarte” … so, einfach probieren und geniessen.

tarte tartin ... japanischer knöterich

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* t(h)aufrisch! mein buch ist da …

Posted on March 14th, 2017 by seesternrea. Filed under creativity, flowers, german, healthy food, recipe.


excited … my tiny book is printed … just arrived … available in stores from march 23

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* kombucha … at home

Posted on December 16th, 2016 by seesternrea. Filed under german, healthy food, just thinking of..., recipe.


homemade kombucha

das wunderbare kombucha-getränk wird aus tee  hergestellt. dieser wird mithilfe des kombuchapilzes fermentiert. der pilz – im englischen sprachraum liebevoll mit “scoby” bezeichnet – ist eine lebensgemeinschaft aus bakterien und hefen.
er verwandelt tee innerhalb von wenigen tagen in ein hochwertiges fruchtiges getränk.

die wichtigen inhaltsstoffe des tees – wie gerbstoffe, antioxidantien, teein etc.- bleiben dabei grossteils erhalten. zusätzlich produziert der teepilz zahlreiche weitere inhaltsstoffe, z.b. enzyme, organische säuren, vitamine und mineralstoffe.

in teilen asiens und europas wird kombucha traditionell als natürliches lebensmittel verwendet, das unseren körper und unseren stoffwechsel harmonisiert. im fertigen kombucha-getränk sind von natur aus zahlreiche biologisch aktive inhaltsstoffe enthalten

je nach zubereitungsart können die inhaltsstoffe allerdings stark variieren: die herkunft des teepilzes, der verwendete tee, raumtemperatur, wasserqualität, gärdauer, zuckersorte, zuckermenge und noch weitere faktoren haben großen einfluss auf die zusammensetzung. genaue mengenangaben der inhaltsstoffe können deshalb nicht gemacht werden.

obwohl kombucha säuerlich schmeckt, wird er aufgrund seiner inhaltsstoffe basisch im körper umgesetzt – also optimal, wenn man kohlensäurehaltige getränke liebt, aber auf die säure-basenbilanz achten will. die herstellung ist nicht schwer.
es ist nur wichtig, sehr sauber zu arbeiten. hände, gläser und alle sonstigen werkzeuge sollten einwandfrei sauber und frei von seifenresten sein.
pro liter kombucha verwende ich

  • 1 kombucha pilz mit mindestens 100 ml kombucha-getränk als ansatzflüssigkeit
  • 1 liter wasser
  • etwa 8 g grün- oder schwarztee
  • 4 el zucker
  • 1 gefäss (aus glas oder keramik) für die gewünschte menge kombucha
  • 1 luftdurchlässiges abdecktuch (stoff oder papier)
  • 1 gummiring zum abdichten

der tee muss nach dem aufgiessen mit dem zucker vermischt werden und darf beim eingiessen zu dem pilz höchstens lauwarm sein, da man den “scoby” ansonsten abtötet.
das gefäss wird bei raumtemperatur aufgestellt.
kombucha-pilze sind etwas unterschiedlich in ihrer kraft. grundsätzlich ist die gärdauer kürzer, je grösser der pilz ist.
am besten probiert man nach ein paar tagen mit einem sauberen strohhalm und beurteilt den geschmack. das getränk soll süss-sauer und leicht perlend sein. eine zu lange gärdauer erzeugt essig. zu kurz vergoren, schmeckt das getränk nicht ausgewogen. 
enjoy!

 

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* kirschblütenkekse …

Posted on May 15th, 2016 by seesternrea. Filed under flowers, german, recipe.


 

cherry blossoms preserved

 

für ca. 20 stück
90g butter
40g zucker
120g mehl
1 eidotter
1 prise salz
½ packung vanillezucker
eingelegte kirschblüten (rezept siehe unterhalb)

die kirschblüten in wasser einlegen und am besten über nacht stehen lassen, um das salz zu reduzieren. danach mit küchenrolle trocken tupfen.

die butter mit dem zucker schlagen, bis die masser schaumig wird. den eidotter zugeben und kurz verrühren.
das mehl in die rührschüssel geben, leicht mixen und dann zu einem geschmeidigen teig kneten.
den teig eine stunde im kühlschrank rasten lassen.

den teig 6mm dick ausrollen und mit einem runden keksausstecher (6cm durchmesser) ausstechen.

auf ein mit backpapier belegtes blech geben. jeweils eine blüte auf ein keks geben und leicht andrücken, damit sie sich mit dem keksteig verbindet.
bei 170°C etwa 15-20 minuten backen, bis die kekse goldbraun sind. abkühlen lassen.

 

 

eingelegte kirschblüten
100g blüten von zierkirschen
40g grobkörniges salz

3 el weissweinessig
grobkörniges salz zur aufbewahrung

am besten für die methode geeignet sind gefüllte blüten, die noch nicht völlständig aufgeblüht sind.
diese mit den stengeln pflücken, waschen und jeweils 2 blüten, die mit stengeln verbunden sind, abteilen.
vorsichtig rundum mit salz bestreuen, um die blüten nicht zu zerstören, darauf sie mit wasser befeuchten und in einem flachen teller mit einem gewicht beschweren. zwei tage so belassen, damit sie weich werden und überflüssige flüssigkeit abgeben.

vorsichtig herausnehmen und zwischen zwei lagen küchenrolle trocken pressen.
danach zurücklegen, mit dem essig beträufeln und wieder für mindestens zwei tage beschweren. so kann sich der typische geschmack bilden und nach einer weile verändert sich die farbe der blüten in ein helles pink.

am ende wiederum zwischen küchenrolle abtupfen und nochmals mit salz bestreut in einen schraubglas geben.

 

die kirschblüte in japan – ohanami-  ist ein grosses fest, das mit picnic und ausgelassenem zusammensein unter den blühenden kirschbäumen gefeiert wird. die kirschblüten symbolisieren mit ihrer kurz währenden pracht die vergänglichkeit des augenblickes …
mit dieser technik lässt sich die vergängliche blüte etwas länger erhalten … japaner geben die salzigen blüten gern in grünen tee …
auf den keksen ergeben die eingelegten blüten neben dem ästhetischen anblick eine gelungene süss-salzige kombination.

 

 

cherry blossom cookies

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* maroni 5-gewürze suppe – now that it is freezing cold!

Posted on January 19th, 2016 by seesternrea. Filed under german, healthy food, just thinking of..., recipe.


five spice sweet chestnut soup

five spice sweet chestnut soup



für 4 personen

5 schalotten
2 knoblauchzehen
eine prise zucker
2 el olivenöl

200g maroni gedämpft und geschält
200ml schlagobers
100ml portwein ruby
600ml wurzelgemüsefond

1 el chinese 5 spice
(oder je eine prise
zimt
nelke
fenchel
sichuanpfeffer
und sternanis
fein vermörsert)

eine prise chili
lorbeerblatt

salz

butter zum montieren

die schalotten und knoblauch fein schneiden und mit einer prise zucker in olivelöl glasig anbraten. die maroni dazugeben und etwas mitrösten. mit dem portwein
ablöschen und etwas einreduzieren lassen. daraufhin das schlagobers dazugeben und bei geschlossenem deckel ca. 20 minuten schmoren lassen.
den gemüsefond und lorbeer zugeben, aufkochen und fein pürieren.
mit den gewüzen abschmecken.
vor dem servieren nochmals aufkochen, mit kalten butterwürfeln aufmixen und anrichten.

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* energie.kugeln

Posted on January 17th, 2016 by seesternrea. Filed under eat with kids, german, healthy food, recipe.


ca. 200g walnüsse, gehackt
ca. 200g datteln entsteint und gehackt
2 el wasser
3 el erdmandelmus
2 el kokosöl
4 el kakaopulver
eine prise salz
eine prise chili
eine prise gemahlene tonkabohne
3 el chiasamen

die walnüsse und datteln mit dem wasser mit dem stabmixer grob durchpürieren,
ich lasse gerne ein paar teile grösser für die konsistenz.

die restlichen zutaten dazugeben und gut durchkneten.
daraufhin die masse für 30 minuten in den kühlschrank geben
und dann kugeln formen.

im kühlschrank aufbewahren – gut zwei wochen. ich liebe die kugeln zu einer tasse tee …
sie lassen sich aber in einer netten dose gut verschenken …

 

energiekugeln

energiekugeln

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* blüten.energie pralinen

Posted on June 4th, 2015 by seesternrea. Filed under creativity, flowers, german, healthy food, recipe.


blüten.energie pralinen

10 getrocknete feigen und zwei handvoll getrocknete apfelspalten fein hacken, 100g geriebene mandeln, 100g gehackte walnüsse, 2 el leinöl, eine prise fleur de sel, eine messerspitze vanille, 1 tl kardamon, 1 geriebene tonkabohne, eine prise chiliflocken, zitronenzeste einer halben bio-limette, saft einer halben limette und 2-3 el honig in eine schüssel geben.
getrocknete kornblumen hineinstreuen und alles miteinander verkneten.
pralinekugeln formen. enjoy!

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* pignoli.kipferl … vintage bakery

Posted on May 28th, 2015 by seesternrea. Filed under german, just thinking of..., recipe.


pignolihörnchen

eine erinnerung an die wunderbaren bäckereien meiner grossmutter –
wiederentdeckt in einem ihrer alten köchbücher …

125g weiche butter
2 el honig und
100g zucker
schaumig mixen
2 eier einrühren

dann
80g gem. mandeln
ca. 250 g mehl

und eine prise salz zufügen

kleinfingerdicke rollen und dann kipferl formen

in pinienkernen wälzen

und bei mittlerer hitze backen …

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