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Archive for the ‘healthy food’ Category

* adding joy to your salad …

Posted on September 30th, 2018 by seesternrea. Filed under creativity, eat light, eat with kids, healthy food, recipe.


in need of new salad powers?

i have long promised and finally written down in text two of my favourite dressing recipes
they are easy to prepare – also in advance – you can keep them ready in the fridge for about a week:

 

 

the first one is very typical Austrian combining dark green gold pumpkin seed oil with a hint of sweet
as well as mustard spiced:

2 tbs pumpkin seed oil,
2 tbs mustard,
1 teaspoon muscovado sugar or honey,
2tbs white balsamico vinegar,
a pinch of salt … mix
and emulsify well. if it is quite solid you can add just a little water …

it is classic and nice with cucumbers or runner beans (käferbohnen), but also goes well with green salad or broccoli …

 

 

the second is my very favourite one, it is a light white-coloured dressing,
which is just lovely on greens. the amount is quite big, as it is a bit hard to split and use half an egg.
but it stores well in the fridge filled into clean, sterilised bottles. and if it should be still too much to use, give some to your neighbour …

one egg
1/3 l rapsseed oil
30 grams of salt
1-2 shallots
one glove of garlic
240 ml water
125 ml white vinegar

emulsify, easily done with a high speed blender and fill into bottles …

enjoy!

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* früchte crumble

Posted on February 8th, 2018 by seesternrea. Filed under baking, eat with kids, german, healthy food, recipe.


225g mehl oder die hälfte gemahlene nüsse
115g butter kalt
30g zucker
vanille, zimt
prise salz
zutaten miteinander verbröseln

ca. 300-400g früchte – meine lieblingsversion ist mit johannisbeeren und banane – zerkleinern und mit braunem zucker verrühren.
weiters sehr gut eignen sich äpfel mit rosinen, himbeer, ananas und banane oder quitten
(evtl. etwas länger backen, damit die früchte gut weich sind).

in auflaufform oder kleinen förmchen jeweils früchte und darauf crumble verteilen,
im backofen bei 175°c ca. 20 minuten backen.

ein feiner sonntagsfrühstücks zusatz … oder zum kaffee/tee …

 

 

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* quick lunch … delicious and green pasta

Posted on June 7th, 2017 by seesternrea. Filed under healthy food, just thinking of..., recipe.


sometimes there is no time, but hunger …
this recipe is the solution …

it is my version of aglio olio … the garlic is diced into small bits and fried in oil until golden coloured and fragant. per person i take two cloves of garlic.

while preparing the pasta i finely slice a bunch of parsley (for 2). as soon as the pasta is ready i add the parsley, some chili, pepper, salt and butter to the fried garlic and mix everything.

 

enjoy!

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* bE(e)-nen

Posted on May 14th, 2017 by seesternrea. Filed under bienen, flowers, german, healthy food, just thinking of....


schon zu neujahr habe ich den entschluss gefasst, das spektrum des reafood blogs um themen zu erweitern, die jenseits von geschmack, ästhetik und rezepten liegen und einen breiteren blickwinkel zu ernährung und nähren im allgemeinen bieten.

jetzt hat mein vorhaben noch ein wenig reifen wollen, doch nun ist die zeit gekommen und die richtigen sterne stehen am himmel.

 

 

ich widme mich heute einem dramatischen thema, dem der bienen.
vielleicht weil die bienen so klein sind, vielleicht auch, weil wir menschen einfach so beschäftigt sind, unsere ziele zu verfolgen und in unserer welt zu (über)leben oder sich einfach nur zurechtzufinden, scheint es nur wenige zu bewegen.

aber die bienen sterben – und die zahlen sind beängstigend hoch.

28% der bienen sind in österreich in diesem winter umgekommen. an manchen orten mehr, an anderen weniger.
mir fällt es auf im garten, es ist sehr still geworden in diesem frühling. kein lautes summen um die blühenden obstbäume, auch das wiesenschaumkraut wird nur vereinzelt besucht – stille.
es würde uns wohl stärker auffallen, wenn die kühe tot auf den wiesen liegen …

doch mit dem sterben der bienen, nimmt auch die zahl der singvögel ab … in den niederlanden sind auch diese schon verstummt. der „stille frühling“…

ohne bienen fehlt uns aber nicht nur der wertvolle honig, sondern vor allem die überlebenswichtige bestäubung der der pflanzen, die vielfach von bienen erledigt wird. ohne bestäubung tragen unsere obstbäume keine äpfel, birnen, zwetschken, marillen und kirschen. auch die erdbeeren entwickeln zwar ihre weissen blüten, aber keine roten geschmackvollen früchte.
wir verlieren somit so viele wertvolle nahrungsmittel und müssen anstattdessen genetisch manipulierte, industriegefertigte speisen zu uns nehmen.

seit beinahe vier jahren habe ich mich als imkerin versucht. ich habe die kurse besucht und die konventionellen techniken gelernt. aber die gesamte zeit war ich begleitet von einem unbehagen.
es fühlte sich für mich nicht stimmig an, so mit den bienen umzugehen, so viel einfluss auf die stöcke zu nehmen und so viel „zu tun“. als konventioneller imker öffnet man die stöcke viele male, steckt da und dort wabenrahmen hinein oder verändert die anordnung. alles, ohne genau zu wissen, wie das bienenvolk genau organisiert ist.

mir war klar, dass ich dazu nicht ermächtigt und im stande bin, dass der organismus der bienen bei weitem komplexer und umfassender ist, als es mein verstand fassen kann. auch, dass die bienen – wie es bei pflanzen schon einem breiteren publikum bekannt ist – einflüsse der wirkkräfte von planeten und mond unterliegen. dazu mehr (die biene – haltung und pflege unter berücksichtigung kosmischer rythmen von matthias k thun)

am schlimmsten war die honigernte. wie kann man glauben, dass man bienen so grosse mengen ihres mühsam gesammelten, wertvollen honigs wegnehmen und durch zuckerwasser ersetzen kann?
ich fühlte mich so schlecht.
und das ist nur ein faktor der vielen, die die bienen belasten und ihr immunsystem zerstören.
es ist kein zufall, dass die bienenvölker schwach und anfällig werden für krankheiten, wie auch den allgegenwärtigen parasit, die varroamilbe.
diese wurde vor etwa 30 jahren aus dem asiatischen raum eingeschleppt.
zuckerwasser und ständiges eingreifen und walten der konventionellen imker, aber auch die stark abnehmende blütenpracht und verdrängung durch überbewirtschaftete monokulturen, überbeanspruchung und gefährliche cocktails an fungiziden und insektiziden sind schwächende faktoren.

die felder werden stark mit gülle gedüngt, da man diese auch entsorgen muss. wiesenblüten gedeihen jedoch auf mageren wiesen und werden immer weniger.
auch wird sehr häufig gemäht. viele insekten haben ihren lebensraum aber in welkenden pflanzen. dieser raum nimmt rasant ab.

auch die meisten gartenbesitzer haben die vorstellung eines englischen rasen, möglichst grün und ohne störende blüten. kaum gibt es ein paar sonnenstrahlen, laufen allerorts die rasenmäher und machen dem sonnengelben löwenzahn, dem zarten wiesenschaumkraut, dem blauen gundermann und dem bei bienen so beliebten klee den garaus.
nein, mein wiese steht nicht, weil ich nicht gerne rasen mähe, sondern für die bienen … und sie ist wunderschön, wie ein zauberwald.

 

 

auch wenn wir billige industrienahrung im supermarkt kaufen, stützen wir das system der zerstörung unserer lebensresourcen – schweine- und rindermast, milchseen und seelenlose gemüse und früchte.

was wir tun können …
jeder einzelne kann bewusst einkaufen, nach möglichkeit lokale und bioprodukte … oder lernen, selbst etwas anzubauen und zu versorgen – das ist zugleich auch eine sehr befriedigende sache.

wir müssen unsere rasen nicht mähen, zumindest nicht so häufig, und rasen düngen ist schlicht und einfach nicht notwendig. und wenn man sich erst einmal vom kulturell oktroierten bild des englischen rasens verabschiedet hat, kann man die würzigen wiesen voll mit wildkräuten und blüten lieb gewinnen.
wir können den bienen auch tränken anbieten, wo sie zugang zu sauberem wasser ohne dünger bekommen, ein tonuntersetzer oder sogar ein biotop.

und auch für die imker ist ein umdenken wichtig. wir menschen dürfen uns nicht so wichtig nehmen und müssen nicht so viel eingreifen. bienen besitzen als volk eine wunderbare intelligenz und organisation. bei einem vortrag von anton erlacher, leiter des vereines bienenschutzgarten, war ich sehr erleichtert. endlich jemand, der mir aus der seele spricht und für das überleben der bienen lebt.
auch hier ist hinschauen und mithilfe erwünscht.

 

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* japan knöterich … alias wildrhabarber … für tarte tartin

Posted on March 28th, 2017 by seesternrea. Filed under baking, german, healthy food, recipe, waldundwiesenessen.


 

in diesen tagen spriesst er … der japanische knöterich …
eine kräftige pflanze ähnlich stark wie bambus und in unseren gegenden relativ neu und nicht unbedingt beliebt.
er breitet sich recht schnell aus und verdrängt mitunter bisher heimisches … dazu teilen sich die meinungen … 
aber wem das dekorative grün zu viel wird, man kann ihn auch essen …
und sich damit gutes tun. er lässt sich gut geniessen
die jungen triebe sind zart und mild säuerlich, ähnlich dem rhabarber … bald schon werden sie aber zu holzig …
so finde ich japanischen knöterich am besten als kontrapunkt für süsse tartes …

rezept tarte tartin
mürbteig aus 200g mehl, 100g butter und 50g zucker,
eine prise salz und einem ei herstellen.

die zarten knöterichstangen, ca. 700g, waschen und in feine schräge ringe schneiden.

2 el zucker und vanillezucker mit butter ankaramelisieren, die knöterichringe hineingeben und mit einer schicht von ca. 1 cm dicke mürbteig bedeckt in das backrohr schieben (180°c) und backen, bis der mürbteig schön golden ist, ca. 12 minuten.

die tarte tartin wird dann gestürzt und am besten warm mit schlagobers serviert …
leider ist das stürzen nicht so einfach, so zerbricht der mürbteig sehr leicht, was aber dem wunderbaren geschmack nicht zerstört … und sogar massimo bottura, einer der weltbesten köche,
serviert ein dessert mit dem namen “oops, i dropped the lemon tarte” … so, einfach probieren und geniessen.

tarte tartin ... japanischer knöterich

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* t(h)aufrisch! mein buch ist da …

Posted on March 14th, 2017 by seesternrea. Filed under creativity, flowers, german, healthy food, recipe.


excited … my tiny book is printed … just arrived … available in stores from march 23

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* … summer in a tea …

Posted on February 5th, 2017 by seesternrea. Filed under flowers, healthy food, just thinking of..., tea, tea LOVE.


 

tea energy

when it still takes a view days or weeks until the first spring flowers appear out of the melting snow … there is a great longing for nature’s lovely remedies …

fortunately enough i have picked some flowers the year before and thoroughly dried them to put them into a tea pot … for some summer feeling and fragance in a hot tea.

usually i start collecting flowers as early as in spring,
time for violets and primulas
soon they’ll be followed by elderflower trees in bloom
and milfoil, marigold, lavender, st. john’s wort and roses …

all of them make lovely tea and all of them have profound healing qualities …

 

tea flowers

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* kombucha … at home

Posted on December 16th, 2016 by seesternrea. Filed under german, healthy food, just thinking of..., recipe.


homemade kombucha

das wunderbare kombucha-getränk wird aus tee  hergestellt. dieser wird mithilfe des kombuchapilzes fermentiert. der pilz – im englischen sprachraum liebevoll mit “scoby” bezeichnet – ist eine lebensgemeinschaft aus bakterien und hefen.
er verwandelt tee innerhalb von wenigen tagen in ein hochwertiges fruchtiges getränk.

die wichtigen inhaltsstoffe des tees – wie gerbstoffe, antioxidantien, teein etc.- bleiben dabei grossteils erhalten. zusätzlich produziert der teepilz zahlreiche weitere inhaltsstoffe, z.b. enzyme, organische säuren, vitamine und mineralstoffe.

in teilen asiens und europas wird kombucha traditionell als natürliches lebensmittel verwendet, das unseren körper und unseren stoffwechsel harmonisiert. im fertigen kombucha-getränk sind von natur aus zahlreiche biologisch aktive inhaltsstoffe enthalten

je nach zubereitungsart können die inhaltsstoffe allerdings stark variieren: die herkunft des teepilzes, der verwendete tee, raumtemperatur, wasserqualität, gärdauer, zuckersorte, zuckermenge und noch weitere faktoren haben großen einfluss auf die zusammensetzung. genaue mengenangaben der inhaltsstoffe können deshalb nicht gemacht werden.

obwohl kombucha säuerlich schmeckt, wird er aufgrund seiner inhaltsstoffe basisch im körper umgesetzt – also optimal, wenn man kohlensäurehaltige getränke liebt, aber auf die säure-basenbilanz achten will. die herstellung ist nicht schwer.
es ist nur wichtig, sehr sauber zu arbeiten. hände, gläser und alle sonstigen werkzeuge sollten einwandfrei sauber und frei von seifenresten sein.
pro liter kombucha verwende ich

  • 1 kombucha pilz mit mindestens 100 ml kombucha-getränk als ansatzflüssigkeit
  • 1 liter wasser
  • etwa 8 g grün- oder schwarztee
  • 4 el zucker
  • 1 gefäss (aus glas oder keramik) für die gewünschte menge kombucha
  • 1 luftdurchlässiges abdecktuch (stoff oder papier)
  • 1 gummiring zum abdichten

der tee muss nach dem aufgiessen mit dem zucker vermischt werden und darf beim eingiessen zu dem pilz höchstens lauwarm sein, da man den “scoby” ansonsten abtötet.
das gefäss wird bei raumtemperatur aufgestellt.
kombucha-pilze sind etwas unterschiedlich in ihrer kraft. grundsätzlich ist die gärdauer kürzer, je grösser der pilz ist.
am besten probiert man nach ein paar tagen mit einem sauberen strohhalm und beurteilt den geschmack. das getränk soll süss-sauer und leicht perlend sein. eine zu lange gärdauer erzeugt essig. zu kurz vergoren, schmeckt das getränk nicht ausgewogen. 
enjoy!

 

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* Tom YUM

Posted on November 24th, 2016 by seesternrea. Filed under asian food, eat light, healthy food, recipe.


tom yumthis vegan version is my favourite one of the thai soups.
most often and traditionally this heart warming fragant soup is served with shrimps.

it is integrating the delicate lemongrass and lime flavours with the slightly stingy taste of the gorgeous ivory galangal root. the amounts below are an approximate, but the essential challenge lies in balancing the sweet and sour flavours.

 

ingredients:

1 red onion or 3 shallots
3 stalks lemongrass
100 g galangal root
150 g cilantro roots
5 kaffir lime leaves
1-2 bird eye chilies
(all sliced)

1 tbs coconut oil
2-3 tbs palm sugar, can be substituted by raw cane sugar

3 tbs tomato paste
1 lime
salt

fry the basic ingredients in the coconut oil and add 1 tbs sugar.
as soon as the onions get transparent, add tomato paste and 1 litre of boiling water, close the lid and simmer for approximately 20 minutes.

then let the soup cool down and rest for a couple of hours and drain the liquid from the rest. bring it to a boil and add vegetables. let them boil in the soup until they are firm to the bite. it is also time to season the soup with additional sugar, lime jiuce and salt.

vegetables, which suit this soup are tomatoes, mangetouts and fennel. also mushrooms make a good pairing. these ingredients are ideally finely sliced.
serve with plain rice and enjoy!

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* hot pot memories … and szechuan fiery infused oil

Posted on March 17th, 2016 by seesternrea. Filed under asian food, food related travel, healthy food, just thinking of....


ordering hot pot

chinese hot pot

because even now it has been quite some time that i left china and returned to austria, there are a couple of thing i thorougly miss … among them is hot pot and sharing hot pot with friends …

hot pot, that is first food stock – sometimes in two departments in a pot – one more and one less hot – whereas the spicy side contains among others a lot of chilies and szechuan pepper …
the szechuan pepper hotness is quite  different from chili, it is first a tingly feeling in your mouth and on your lips which can even become a slight numbness … but it is lovely!

for the chinese hot pot you order your favourite ingredients usually from a long list, among them vegetables, mushrooms, noodles, tofu and meats and dip them into the hot broth on your table, just like fondue.

usually hot pot is ordered in special hot pot restaurants and usually it is shared in a group … and eating together, faces increase the red hues … and it is quite like doing sports together, the endorphins at work, making it a fun group experience …

now, here in austria, the restaurant thing is usually very different …
and so … i just have to make my own szechuan chili oil stirring up fiery hot pot memories …

first i infuse the oil. in a heavy-bottomed saucepan, simmer 1 litre canola oil with a whole head of garlic, a nub of ginger, and a host of dried spices: star anise, coriander seeds, cinnamon sticks, nutmeg, black and green cardamom. You want the garlic and ginger just fizzing over low heat, making sure neither browns or burns, for at least 2 hours, until the oil is deeply fragrant.

in the meantime you can prepare chilies and szechuan pepper.
for the chilies, just about any kind and level of heat will be fine, just make sure they’re roughly ground and you have a lot – at least 250 grams. for the latter, you want at least 100grams of the freshest you can find.

if you are not sure about quality, fresh szechuan pepper is quite tingly if you bite into it.
in a large steel mixing bowl, combine the ground chilies, the szechuan peppercorns, 1 tablespoon of salt, and 2 tablespoons of soy sauce. when the infused oil is ready, turn the heat up to high, and when the ginger and garlic are fiercely fizzing, pour the oil through a sieve into the dried chili mixture.
be careful, there might be hot foam.

as soon as the oil has cooled down a bit, i fill it into clean jars and store them in the refrigerator.
at the moment my favourite choice is on freshly sauteed spinach and steamed rice … enjoy!

szechuan chili and pepper oil

 

 

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